Schaum-Feuerlöscher von Minimax im Test

Minimax Schaum-Feuerlöscher WS 6 nGHier stellen wir ihnen den Schaumlöscher WS 6 nG von Minimax vor. Wir erklären wofür er verwendet werden sollte und welche Produktmerkmale er besitzt. Daneben zeigen wir ihnen die technischen Daten des Feuerlöschers.

Die Minimax Schaum-Löscher sind das ideale Instrument zur Bekämpfung von Entstehungsbränden der Brandklassen A und B. Dieser Aufladefeuerlöscher wird überall dort eingesetzt, wo Brände fester Stoffe organischer Natur oder flüssiger bzw. flüssig werdender Stoffe zu bekämpfen sind.

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Das Unternehmen wurde 1902 von Wilhelm Graaff gegründet. Damals hat er die von ihm erfundene „Spitztüte“, den ersten massenfähigen Feuerlöscher, zum Patent angemeldet. Der Name „Minimax“ für diesen Feuerlöscher entstammt einem Preisausschreiben der Mitarbeiter: ein Minimum an Gewicht, Preis und Aufwand – ein Maximum an Einfachheit und Leistungsfähigkeit.

1905 wurde die Produktion von Berlin nach Neuruppin verlagert. Dort werden nun 65.000 Feuerlöscher pro Jahr produziert. Ein Jahr später ist Minimax Weltmarktführer mit Auslandsgesellschaften in Europa und in den USA. 1926 werden dann die ersten Schaumgeneratoren von Minimax im Markt eingeführt. 1945 dann ein harter Schlag. Nach der Zerstörung des Verwaltungsgebäudes in Berlin und der Enteignung des Werkes in Neuruppin wird Minimax in Westdeutschland neu aufgebaut.

1953 entsteht in Bad Urach bei Stuttgart die modernste Fabrik Deutschlands für Feuerlöscher, Feuerlöschgeräte und Löschanlagen. Bereits 5 Jahre später muss das Werk vergrößert werden. Im Jahre 1959 erhält das erste universelle ABC-Feuerlöschpulver seine amtliche Zulassung.

1967 entsteht am heutigen Firmensitz Bad Oldesloe ein eigenes Forschungszentrum für Brandschutz. Preussag erwirbt 1969 die Minimax und führt sie mit der Selbsttätigen Feuerlöschanlagen Gesellschaft Hamburg zusammen. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet und verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in der Produktion stationärer Brandschutzanlagen.

Im Jahre 1991 wird die Minimax GmbH gegründet, mit Sitz in Bad Oldesloe und einer Zweigniederlassung in Bad Urach. Sie ist die Führungsgesellschaft der gesamten Brandschutzaktivitäten der Preussag AG. Preussag konzentriert sich eigentlich auf das Kerngeschäft Touristik. So kommt es, dass 2001 Minimax mit Barclays Private Equity Deutschland einen neuen Gesellschafter gewinnt. Zu diesem Zeitpunkt ist Minimax mit einem Marktanteil von 30% Marktführer in Deutschland und bietet als einziger europäischer Hersteller mobile und stationäre Brandschutzlösungen aus einer Hand.

Es folgen einige spannende Jahre wo die Firma mehrmals verkauft wird. So erwirbt 2003 Investcorp das Unternehmen und es verschmelzen die Minimax GmbH und Minimax Holding zur Minimax GmbH & Co. KG. Im Jahr 2005 werden alle Aktivitäten im Bereich des mobilen Brandschutzes in einer eigenständigen Gesellschaft, der Minimax Mobile Services GmbH & Co. KG ausgelagert. 2006 erwirbt Industri Kapital Minimax von Investcorp. Im folgenden Jahr erweitert Minimax seine Geschäfte in den USA mit dem Erwerb von Consolidated Fire Protection (CFP).

Im Jahr 2009 wird zum 3. Mal das Forschungszentrum für Brandschutz in Bad Oldesloe erweitert. Im gleichen Jahr schließt sich Minimax mit Viking zusammen. Die Minimax Viking Gruppe entsteht, unter der sämtliche Marken und Unternehmen der Gruppe zusammengeführt sind.

Seit 2014 gehört Minimax Viking zum dänischen Investor Kirkbi, der auch die Lego-Gruppe kontrolliert.